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LOVE & SEX

Frauen mit Vierzig

Den besten Sex mit Vierzig

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Frauen in den Vierzigern können verdammt attraktiv sein. (Foto: Archiv)

Ein runder Geburtstag ist für viele Frauen eine nervliche Herausforderung. Dabei bringt das Alter einige Vorteile. Besonders für die selbstbewussten Frauen der Generation 40plus. Grund genug, sich diese tollen „Fourtysomethings“ einmal genauer anzusehen. „40 ist die neue 30“, titelte neulich eine der Hochglanzgazetten. Und führte als Beispiel eine ganze Riege wunderschöner, erfolgreicher Hollywoodstars auf, die schon die vier auf dem Rücken tragen. Julia Roberts, Jennifer Aniston, Gwen Stefani, Demi Moore – sie alle sind Frauen im besten Alter. Sie sehen blendend aus, sind erfolgreich im Beruf, haben ein erfülltes Privatleben und die tollsten Lover. Womit wir beim Thema sind: Frauen in den 40ern sind nicht nur sexy – sie haben zudem den besten Sex ihres Lebens.

Nicht nur die Jugend ist sexy

Das britische Magazin „Health Plus“ befragte kürzlich 2.000 Frauen zu ihrem Sexualleben. Das Ergebnis: 77 Prozent sagten aus, in den Vierzigern den besten Sex ihres Lebens zu haben. Und 82 Prozent dieser Altersgruppe unterschreiben, dass Sex für sie noch immer einen ebenso hohen Stellenwert einnehme wie eh und je. Zahlreiche andere Studien bestätigen diese Ergebnisse. Einer amerikanischen Umfrage zufolge wünschen sich Frauen über 40 sogar öfter Sex als 20-jährige. Das ist keineswegs so erstaunlich, wie es auf den ersten Blick scheinen mag. Psychologin Lisa Fischbach: „Unsere Gesellschaft assoziiert „Sexyness“ in erster Linie mit Jugend. Dabei werden wir mit zunehmendem Alter gerade in sexueller Hinsicht immer entspannter und selbstbewusster. Das gilt für Männer und Frauen gleichermaßen.“ Die Gründe dafür sind laut Lisa Fischbach vielschichtig: „Wir verfügen über viel Lebenserfahrung und gehen viel unaufgeregter an die Sache heran. Jugendliche Unsicherheiten behindern uns nicht mehr. Jüngere Frauen sind häufig derart mit ihrem Aussehen, ihrem Gewicht und ihrer Erscheinung beschäftigt, dass völlig in den Hintergrund gerät, was sie eigentlich brauchen, um sich zu amüsieren.“

Plötzlich frei für sich selbst

 

Doch auch Hormone spielen eine Rolle: Der Östrogen- und Oxytocin-Spiegel sinkt, der Testosteronspiegel steigt. Experten vermuten, dass Frauen von der Pubertät an durch Hormone darauf getrimmt werden, auf die Wünsche anderer einzugehen und sich körperlich aufs Kinderkriegen einstellen. Eigene Belange stellen sie dafür zurück. Wenn sich in den 40ern die Zusammensetzung der Hormone ändert, ist plötzlich Platz für Wünsche und Bedürfnisse, die sie lange vernachlässigt haben. Für viele Frauen ist diese Erkenntnis eine wahre Erleuchtung. Larissa (44): „Vor zwei Jahren verließ mich mein Mann nach 22 Jahren Ehe. Unser Sohn studiert im Ausland und ich dachte, eine Welt bricht zusammen.“ Doch dann verliebte sich ein jüngerer Kollege in sie und Larissa begann eine Affäre mit ihm. „Es war unfassbar“, sagt sie lachend. „Ich wusste, dass daraus nichts Ernstes werden würde. Aber ich habe es genossen, von einem Mann begehrt zu werden und mich in sexueller Hinsicht neu zu erfinden.“ Bis heute ist sie mit ihrem Kollegen gut befreundet, obwohl die Liaison schon eine Weile vorüber ist.

Neuorientierung in der Midlife Crisis

Tatsächlich sind es nicht nur Männer, die sich in der Midlife Crisis neu orientieren. Viele Frauen befreien sich in der Lebensmitte aus unglücklichen, langjährigen Beziehungen. „Früher, als Frauen einen Versorger brauchten oder sich beruflich nicht so verwirklichen konnten, wie sie es gern getan hätten, verharrten sie länger in unbefriedigenden Ehen“, so Lisa Fischbach. „Das müssen sie heute nicht mehr. Sie haben unzählige Möglichkeiten, ihr Leben in die eigene Hand zu nehmen und genau das daraus zu machen, was ihnen gefällt“. Und mit 40plus sind viele bereit zu diesem Schritt.

Hochsaison für Affären

Aber auch, wenn sie in einer glücklichen Beziehung sind, verändert sich ihr Leben, denn die Kinder sind meist aus dem Gröbsten heraus, beruflich ist vieles geschafft, da bleibt ganz praktisch gesehen mehr Freiraum für die ganz persönlichen Bedürfnisse. Eine Studie der Universität New Hampshire fand übrigens heraus, dass vorwiegend Frauen um die 45 außereheliche Affären haben – bei Männern liegt das Durchschnittsalter für derartige Eskapaden bei 55. Doch es muss nicht gleich der außereheliche Sex sein: Sie können Ihr Sexleben auch in einer langjährigen Beziehung bereichern. „Sprechen Sie über Ihre Wünsche und Bedürfnisse“, rät Lisa Fischbach. „Sie werden erstaunt sein, wie offen Ihr Partner darauf reagiert. Vielleicht offenbart er ebenfalls seine Wünsche. Und für Singles gilt: Flirten Sie! Nutzen Sie Ihr Potenzial, genießen Sie das Leben mit allen Vorzügen, die es für Sie bereithält.“ Raus aus der Opferhaltung, denn Frauen über 40 liegt die Welt zu Füßen.

Quelle: http://www.t-online.de/lifestyle/partnerschaft/id_18461348/frauen-mit-vierzig-ist-der-sex-am-besten.html

 

 

 

Sorry-Sex oder Liebesbrief? Die Kunst des Versöhnens

Die Kunst der Versöhnung – nach einem Streit sollte sich jeder beherrschen, auch wenn es in der Beziehung nicht ganz einfach ist. Hier die besten Tipps, falls es mal etwas lauter wird

Wieder mal ein handfester Krach! Türenknallen und Tränen, harte Worte und danach eisiges Schweigen. Gerade zwischen Advent und Neujahr fliegen in jeder dritten Beziehung die Fetzen. Und dann ist da noch dieses schlimme Gefühl: Das lässt sich niemals wieder kitten.

Versöhnung – im Moment der Wut und Enttäuschung scheint sie fast undenkbar. Doch Psychologen wissen: Ohne die Bereitschaft zu vergeben kann die beste Partnerschaft nicht funktionieren. Dipl.-Psychologe Roland Freudenthal: „Versöhnungsbereitschaft hat nichts mit Demut und selbstloser Nachgiebigkeit zu tun. Irgendwann muss Schluss sein mit Vorwürfen, sonst bleibt die Seele auf der Strecke.“ Wer vergibt, lebt gesünder, leidet weniger an Depressionen, Bluthochdruck, Migräne, Schlaf- oder Essstörungen, beweist eine US-Studie. Wut- und Rachegedanken dagegen rauben unnötig Energie.

Zu streiten und sich zu versöhnen kann einer Beziehung sogar gut tun. Roland Freudenthal: „Im Streit zeigen sich oft verdrängte Gefühle, die man im Alltag ignoriert. Wenn man sich damit auseinandersetzt, kann das die Partnerschaft beleben.“ Wichtig: „Beide Partner sollten nach einem Konflikt aufeinander zugehen. Versöhnung ist ein mühsames Geschäft – aber es lohnt sich.“

versöhnung

 

 

Die besten Tipps, damit die Krise nicht zur Katastrophe wird:

Bei quälendem Mini-Zoff: Raus an die frische Luft!
„Die meisten Menschen nehmen den Ort, an dem der Streit ausgetragen wurde, noch eine ganze Weile als beklemmend wahr“, weiß Roland Freudenthal. Sein Tipp: „Nehmen Sie Ihren Partner an die Hand und gehen Sie gemeinsam an die frische Luft, um den Konflikt zu besprechen.“ Sich einmal vom Wind den Kopf durchpusten zu lassen, kann hilfreich sein.
Ganz wichtig beim Spaziergang-Gespräch: Verkneifen Sie sich Schuldzuweisungen – und vermeiden Sie es, dem anderen immer wieder seine Fehler vorzuhalten. Freudenthal: „Das macht den Streit nicht ungeschehen, sondern konserviert die Wut.“ Und Hand aufs Herz: Zu einem Streit gehören immer zwei. Machen Sie sich das klar!

Bei mittlerem Streit – Brief oder E-Mail schreiben!
Sie haben Ihren Partner beleidigt? „Finden Sie den Mut zu einer ehrlichen Entschuldigung. Schildern Sie ihm aufrichtig Ihre Gefühle“, rät der Dipl.-Psychologe. Sein Tipp: „Wenn Sie sich nicht trauen, ein Gespräch anzufangen, machen Sie ein kleines Geschenk oder schreiben einen lieben Brief oder eine E-Mail.“ Kleine Gesten können Herzen öffnen!

Bei XXL-Zerwürfnissen: Versöhnung braucht Zeit!
Gibt es einen besonders schwerwiegenden Grund für einen Beziehungsstreit (z.B. Seitensprung), hilft nur eins: Zeit! „Manchmal ist es sogar effektiv, wenn beide Partner sich für eine Weile räumlich trennen“, so der Experte. „In dieser Zeit können sich beide ihre Gedanken über die Beziehung machen.“ Zum Beispiel: Wie tief sind die Verletzungen? Was braucht es, um wirklich verzeihen können? Roland Freudenthal: „Es bringt nichts, sich auf eine Versöhnung einzulassen, wenn man den Groll heimlich weiterhegt.“  Daher gilt: Hinterfragen Sie Ihre Gefühle! „Viele Menschen sind nachtragend und steigern sich in ihre Wut hinein“, so der Psychologe. „Wer die eigenen Emotionen hinterfragt, gewinnt Abstand und lernt, den Konflikt aus einer anderen Perspektive zu betrachten.“

Ganz wichtig für Streits jeder Intensität
Ursachen klären. Finden Sie heraus, was der Streit-Grund war und warum Sie sich so provozieren ließen („Ich fühle mich verletzt, weil…“). Der Psychologe: „Falls Sie so nicht weiterkommen, bitten Sie einen neutralen Freund um Vermittlung. Dadurch bleibt das Gespräch sachlich. Wichtig: Keine alten Verletzungen ausgraben!“
Lösung finden. Überlegen Sie gemeinsam, was Sie in Zukunft ändern können, damit Ihr Alltag harmonischer wird, z.B.: Er vergisst ständig, den Müll runterzubringen? Erstellen Sie einen gemeinsamen Haushaltsplan. Und: Überlegen Sie, ob hinter dem Alltagsärger etwas Tieferes steckt. Fühlen Sie sich vielleicht nicht mehr genug geschätzt und geliebt?
Zeit nehmen. Nach einem Streit muss das Vertrauen wieder wachsen. Lassen Sie sich Zeit füreinander, fahren z.B. ein Wochenende zusammen weg. Das verbindet, gibt der Liebe wieder eine Chance.

Und wie ist es mit Sorry-Sex nach dem Streit?
Nach einer aktuellen GfK-Umfrage sagen die wenigsten deutschen Männer „Nein“ zu einer Versöhnung im Bett (nur 1 %) – und auch nur jede achte Frau lehnt Sex nach einem Streit ab. ABER: „Sex ist der perfekte Gegenspieler von Stress, hilft allerdings nur bei kleinem bis mittelschwerem Streit und nicht bei schwerwiegenden Auseinandersetzungen“, so der Psychologe. „Denn das Liebesspiel löst keine Partnerschafts-Probleme!“ Sein Rat: „Vertragen Sie sich, bevor es zur Sache geht! Umso schöner wird es…“

http://leben.freenet.de/frauenlifestyle/loveandsex/sorrysex-oder-liebesbrief-die-kunst-des-versoehnens_1212086_564012.html