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RLD NEWS

Tina Turner: Schock! Ihr Sohn (†59) hat sich umgebracht

© Bereitgestellt von BUNTE.de Tina Turner: Schock! Ihr Sohn (†59) hat sich umgebracht

© Bereitgestellt von BUNTE.de Tina Turner: Schock! Ihr Sohn (†59) hat sich umgebracht

Tina Turner trauert. Der älteste Sohn des Superstars hat Selbstmord begangen.

Es ist der Alptraum einer jeden Mutter: Das eigene Kind überleben. Doch genau mit dieser

schlimmen Situation muss Tina Turner (78) jetzt fertig werden. Verschiedene

amerikanische Medien berichten, dass sich Craig Turner, der älteste Sohn der Sängerin, in

der Nacht auf Dienstag (3. Juli) in seinem Haus in Los Angeles erschossen hat.

Tina Turner: Sohn Craig wurde von Ike Turner adoptiert

Craig Raymond Turner wurde 1959 geboren. Seine Mutter war zu dem Zeitpunkt 18 Jahre

alt. Ike Turner (1931-2007), Tina Turners erster Ehemann, adoptierte Craig kurz nach seiner

Geburt. Craigs leiblicher Vater spielte Saxofon in einer Band.

 

In einem Interview mit Oprah Winfrey (64) im Jahr 2005 erzählte Tina Turner, dass Craig

während ihrer von Gewalt geprägten Ehe mit Ike Turner eine große Stütze für sie war.

Auf seiner Facebook-Seite teilte Craig viele Fotos mit seiner Mutter, der er offensichtlich

sehr nahe stand. Auf einem Schnappschuss aus dem Jahr 2017 sitzen Mutter und Sohn

eng aneinander gekuschelt an einem Tisch. App-Nutzer sehen das Bild hier.


Craig Turner
vor etwa 8 Monaten

Sie besucht gerade die Modewoche in Paris

Tina Turner dürfte nichts von dem schrecklichen Vorhaben ihres Sohnes geahnt haben. Die

Sängerin war am Dienstagabend (3. Juli) zu Gast bei der Armani Privé Modenschau in

Paris. Dort strahlte sie für die Kameras und schien bestens gelaunt. Bis jetzt hat sie sich

nicht zum Tod ihres Sohnes geäußert.

Anmerkung der Redaktion: Wir haben uns in diesem Fall entschieden, über das

Thema Suizid zu berichten. Leider kann es passieren, dass depressiv veranlagte Menschen

sich nach Berichten dieser Art in der Ansicht bestärkt sehen, dass das Leben wenig Sinn

habe.

Sollte es Dir so ergehen, kontaktiere bitte umgehend die Telefonseelsorge. Hilfe findest

Du bei kostenlosen Hotlines wie 0800-1110111 oder 0800 3344533.

Quelle:https://www.msn.com/de-de/unterhaltung/celebrity/tina-turner-schock-ihr-sohn-%e2%80%a059-hat-sich-umgebracht/ar-AAzyp32?li=BBqg6Q9

 

Joe Jackson: Zum Abschied gab es Tränen der Liebe

 

© Globe-Photos/ImageCollect Clan-Oberhaupt Joe Jackson ist im Alter von 89 Jahren gestorben

Joe Jackson ist tot. Der umstrittene Vater des King of Pop Michael Jackson starb

als sanfter Großvater. Sein Leben war jedoch bestimmt von den Karrieren seiner Kinder.

Ja, er war, wie man so sagt, ein harter Hund. Einer, dem der Erfolg über alles ging. Auch

über die Tränen seiner Kinder. Doch mit seinem Tod offenbarte der Vater von Michael

Jackson (1958-2009) der Öffentlichkeit einen anderen Joe Jackson (1928-2018) als den

vermeintlichen Familientyrannen. Da sah die Welt einen liebevollen Großvater, über den

sein Enkel Prince Jackson (21) auf Instagram schrieb: „Du hast mir gezeigt, was es heißt,

stark und ohne Angst zu sein.“

Der ehemalige Stahlarbeiter und Kranführer aus Arkansas war ein sagenumwobener

Musikmanager, der das Gelingen seiner Karriere aus eigener Kraft schöpfte. Er zeugte elf

Kinder, zehn mit seiner Ehefrau Katherine (88). Die meisten seiner Kinder wurden weltweit

anerkannte Musiker, eines von ihnen wird immer noch als größtes Genie der Popwelt

gefeiert: Michael Jackson.

Ein Leben für den Erfolg

Joseph Jackson, genannt Joe, kümmerte sich von Beginn an um die musikalische

Ausbildung und Förderung seines Nachwuchses. Mehr Peitsche als mit Zuckerbrot. Er trieb

die Kinder von klein auf durch zahlreiche Talentwettbewerbe und gründete 1964 die

Kinderband The Jackson Brothers, der seine drei ältesten Söhne Jackie (67), Tito (64) und

Jermaine (63) angehörten. Als 1966 die beiden jüngeren Brüder Marlon (61) und Michael

hinzukamen, wurde die Gruppe in The Jackson Five umbenannt.

Die Band feierte in den 70er-Jahren Welterfolge. Schließlich kam auch noch Sohn Randy

(62) dazu, und Papa gab den Jungs den Namen The Jacksons. Sie gingen mehrmals auf

Welttournee und produzierten ein Top-Album nach dem anderen. Als die Söhne

erwachsen wurden und Solokarrieren anstrebten, pushte Joe Jackson auch die

Musiklaufbahnen seiner Töchter La Toya (62) und Janet (52). Und die Brüder Taj (44), Taryll

(42) und TJ Jackson (39), Söhne von Tito Jackson, sind Enkel von Joe Jackson. Sie

gründeten 1992 die Boygroup 3T, die zeitweise große Erfolge in Europa feierten.

Joe Jacksons einsamer Solitär war Michael Jackson. Er hatte sich freilich vom strengen

Familienoberhaupt befreit und war – ohne Joe – zum größten Star des Pop-Himmels

aufgestiegen. Allerdings blieb der Vater ein fortwährendes Trauma. Immer wieder

berichtete Michael in Interviews von den Ängsten und Schrecken, die sein Vater verbreitet

habe.

1993 brach er in einer Talkshow von Oprah Winfrey (64) in Tränen aus, als er davon sprach,

wie ihn Joe Jackson mit seinem Ledergürtel geschlagen habe. Schließlich schloss er seinen

Vater vom Testament aus. Der rechtfertigte in eigenen Interviews seine rigorosen

Erziehungsmethoden. Damit habe er seine Kinder „aus dem Gefängnis“ und auf der

richtigen Spur gehalten. Auch Joe Jackson redete bei Oprah Winfrey und sagte: „Ich bin

froh, dass ich hart war… Ich habe Kinder hervorgebracht, die Menschen rund um die Welt

lieben. Und sie haben alle gut behandelt.“

2009 geschah Joe Jackson das Schlimmste, was einem Vater geschehen kann: Er musste

seinen Sohn beerdigen. Michael, der King of Pop, war im Alter von nur 50 Jahren an

Medikamentenmissbrauch gestorben. Fortan trug Joe Jackson einen schwarzen Hut und

eine Kette, die seinen Sohn als Engel darstellen sollte.

„Ich liebe dich Opa, so so so sehr“

Joe Jackson ist milder geworden im Alter. Seinen 28 Enkeln war er ein anderer Großvater

als der harte Musikproduzent, der Kindern das Fürchten gelehrt hatte.

 

Paris Jackson (20), die erst ihren Vater Michael und nun den Großvater verloren hat,

postete auf Instagram eine Bilderstrecke, auf dem ersten Foto hält sie die Hand ihres Opas

am Sterbebett. Sie war bis zum Schluss bei Joe Jackson und schreibt: „Dass ich deine Hand

halten, mich an dich kuscheln, dir Küsse auf die Wangen und die Stirn geben durfte,

halten, mich an dich kuscheln, dir Küsse auf die Wangen und die Stirn geben durfte,

wahre Jackson. Die Legende, mit der alles begann“. Sie sei stolz darauf, eine Jackson zu

sein und werde ihm auf ewig dankbar sein: „Ich liebe dich Opa, so so so sehr“.

 

Enkelsohn Taj Jackson reagierte via Twitter in etwas anderer Form und wehrte sich gegen

negative Kommentare zur Todesmeldung seines Opas: „Joe wurde von unserer GESAMTEN

Familie geliebt und unsere Herzen sind voller Schmerz. Lasst uns ohne diese

Gehässigkeiten trauern.“

Quelle:https://www.msn.com/de-de/unterhaltung/celebrity/joe-jackson-zum-abschied-gab-es-tr%c3%a4nen-der-liebe/ar-AAzgTvQ?li=BBqgbZL#page=3

One-Hit-Wonder – Was wurde aus den musikalischen Eintagsfliegen der 80-er?

 

  © Michael Putland/Getty Images

Gold-Junge: Marian Gold (rechts) schaffte mit seiner Band Alphaville einen Evergreen, an den sich noch

heute jeder erinnert: „Forever Young“ (1984). Nach dem internationalen Erfolg wurde es deutlich

ruhiger um die deutsche Combo. Nur eines von vielen Beispielen für die One-Hit-Wonder der 80er-

Jahre. Bekannt sind sie noch heute – aber eben nur für das eine Lied, das sie berühmt machte …

 

 

© MG RTL D / Robert Grischek

Passt der Liedertitel „Forever Young“ auch im wahren Leben? Jung ist der 64-jährige Marian Gold zwar

nicht mehr, aber immerhin junggeblieben. Das beweist er derzeit mit seiner Teilnahme an der VOX-

Show „Sing meinen Song – Das Tauschkonzert“. Als Jungbrunnen soll auch das elfte Album

„Thunderbaby“ dienen, das 2018 erscheinen soll.

© Harrist / Express / Getty Images

Was haben Cher, Diana Ross, Donna Summer und Barbara Streisand gemeinsam? Sie lehnten es ab,

einen gewissen Disco-Song aufzunehmen. Eine Entscheidung, die sie möglicherweise später bereuten,

denn er wurde zum Welthit: „It’s Raining Men“ (1982) füllt noch heute auf jeder Party die Tanzfläche. Die

stimmgewaltigen Weather Girls hatten damit ihren ersten und letzten Hit.

 

© Ralph Orlowski / Getty Images

Martha Wash (links) und Izora Armstead nannten sich zunächst selbstironisch „Two Tons o‘ Fun“. Die

zwei Tonnen Spaß hatten sie allerdings erst nach der Umbenennung in Weather Girls. Izora Armstead

versuchte später, unter gleichem Band-Namen mit ihrer Tochter an den Einmal-Hit anzuknüpfen. Ohne

Erfolg. Armstead verstarb 2004.

 

© Label

Im Sommer 1986 war der Song „Irresistible“ nonstop im Radio zu hören. Den Soundtrack des Sommers

lieferte eine attraktive junge Dame namens Stéphanie, die auch im Videoclip eine gute Figur machte.

Madonna war damals die Queen of Pop, doch Stéphanie war und ist eine waschechte Prinzessin …

 

© Pascal Le Segretain /Getty Images

Stéphanie Marie Elisabeth Grimaldi, Prinzessin von Monaco, landete mit dem mehr gehauchten als

gesungenen Ohrwurm „Irresistible“ in den Top 10. Ebenso schnell wie ihre Karriere als Popstar begann,

war sie auch schon wieder zu Ende. Heute ist die blaublütige Monegassin 53 Jahre alt.

 

© kabel eins / Paramount Pictures

Einer der wenigen Welthits, der ganz ohne Gesang auskommt, war „Axel F.“. Das Kürzel steht für Axel

Foley, den von Eddie Murphy gespielten Ermittler im Blockbuster „Beverly Hills Cop“ (1984). Komponiert

hat ihn ein Bayer.

 

© Dominik Blindl / Getty Images

Harold Faltermeyer lebt nicht in den Hollywood Hills, sondern im bayerischen Landkreis Ebersberg.

Musik macht er noch heute. Zudem hat er einen eigenen Musikverlag gegründet. Er bezeichnet sich als

„Naturburschen“, der das Angeln und Wandern als Ausgleich braucht. Auch als Koch versucht er sich

gern. Fehlt nur das Rezept für einen weiteren Welthit …

 

© Carlo Allegri / Getty Images

„Beverly Hills Cop“-Darsteller Eddie Murphy gehört übrigens selbst in die Liste der One-Hit-Wonder:

Mit „Party All the Time“ schaffte er es als Kurzzeit-Sänger 1985 auch hierzulande in die Top Ten.

 

© Sony Pictures

Zeitgeist getroffen

Ein Kultfilm bis heute: „Ghostbusters“ (1984) mit Harold Ramis, Dan Aykroyd, Ernie Hudson und Bill

Murray. Den Zeitgeist traf der Geisterjäger-Film auch musikalisch …

© John Gooch /Keystone/ Getty Images

Jazz statt Geister

Der Titelsong zu „Ghostbusters“ wurde für einen Oscar nominiert. Ray Parker, Jr., blieb der Musik treu.

Allerdings stand er danach eher im Hintergrund: als Studiomusiker und Bandmitglied des Jazz-

Posaunisten Nils Landgren. Fun fact: Ray Parker, Jr., bescherte uns nicht nur einen einmaligen Film-Hit,

sondern auch einen Ausflug in die Schauspielerei. In „Terror Night – Hochhaus in Angst“ spielte 1987 er

die Hauptrolle.

© Rintintin Musik

„Mit einem Taxi nach Paris“ – nicht nur ein teurer Spaß, sondern auch der größte und einzige Hit der

Hamburger Popgruppe Felix de Luxe. Der gutgelaunte Ohrwurm von 1984 ist längst ein Oldie. Ebenso

die Bandmitglieder. Gitarrist Franz Plasa (zweiter von links) war später erfolgreicher Produzent, unter

anderem für die Band Selig. Auch Sänger Michy Reincke (links) macht weiter Musik.

 

© Christian Augustin/Getty Images

Michy Reincke (rechts, mit seiner Frau Yvonne) fördert heute mit dem Projekt Lausch Lounge Hamburg

andere Musiker. Außerdem ist er als Solo-Künstler aktiv. Ob er sich von den Einnahmen ein Taxi nach

Paris leisten kann, wissen wir nicht.

© Michael Gruber /Getty Images

„If Only I Could“ – wenn ich nur könnte … Das dachte sich Sidney Youngblood vermutlich auch

hinsichtlich der Fähigkeit, an alte Erfolge anzuknüpfen. Es gibt in einer Künstlerkarriere ein eindeutiges

Zeichen dafür, dass das nicht geklappt hat …

© MG RTL / Arya Shirazi

In der zwölften Staffel von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ versuchte Sydney Youngblood 2018

wie so viele vor ihm, die Werbetrommel zu rühren. Für den Pop-Olymp reichte es danach nicht mehr,

aber immerhin für vereinzelte Auftritte. Bei denen darf natürlich „If Only I Could“ aus dem Jahr 1989

nicht fehlen.

 

© Label

Historisches Bildmaterial aus dem Jahre 1985. Damals war Sandra die deutsche Antwort auf Madonna.

„Maria Magdalena“ hielt sich ebenso hartnäckig in den Charts wie im Ohr.

© Andreas Rentz / Getty Images

Mitte der 90er-Jahre konzentrierte sich Sandra Lauer aufs Familienleben. Seit 2004 versucht sie,

musikalisch an die goldene Ära der Marienverehrung anzuknüpfen. Doch auch wenn „Maria

Magdalena“ ihr größter Hit bleibt: Mit über 30 Millionen verkauften Platten weltweit hat sie es

dauerhaft ins Ranking der erfolgreichsten deutschen Sängerinnen geschafft.

© Johannes Simon/Getty Images

Trotz Megahit nicht völlig losgelöst, sondern bodenständig geblieben: Peter Schilling (links, mit Gattin

Tascha) ist das Paradebeispiel eines One-Hit-Wonders. „Major Tom (völlig losgelöst)“ wurde 1982 in

ganz Europa bekannt. Ein Jahr später sogar in den USA, dort erschien die englischsprachige Version.

© Tessloff

2018 erschien von Peter Schilling eine Kinderbuchreihe im Tessloff Verlag über den kleinen Major Tom

in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und Bernd Flessner

sowie Illustrationen von Stefan Lohr.

© ARD Degedo

Der Coming-Of-Age-Kultfilm „La Boum – die Fete“ machte nicht nur Schauspielerin Sophie Marceau

berühmt, sondern auch den Song „Reality“ von Richard Sanderson. In Deutschland wurde der Titel

aufgrund des großen Interesses nach der Fernseh-Erstausstrahlung erneut veröffentlicht und landete

1982 auf Platz 1 der hiesigen Charts. Heute vertont Richard Sanderson historische Filme und produziert

CDs mit traditioneller jüdischer Musik.

© Label

Androgyne Künstler gab es schon lange vor Tokio Hotel, wie unter anderem dieser Herr beweist: Pete

Burns hatte mit seiner Band Dead Or Alive exakt einen Hit. Der war aber ein echter Knaller: „You Spin

Me Round“ (1984).

© Gareth Cattermole /Getty Images

In Großbritannien war Peter Burns auch nach der Musikkarriere ein gerngesehener Gast auf öffentlichen

Veranstaltungen. Vor allem bei Fashion Events war sein femininer Look ein Hingucker. Die Antwort auf

die Frage Dead Or Alive lautet mittlerweile leider: Dead. Sänger Pete Burns verstarb 2016 im Alter von

57 Jahren an einem Herzinfarkt.

© Label

Der südamerikanisch klingende Ohrwurm „Lambada“ (1989) kam in Wirklichkeit aus Frankreich. Der

Song wurde nicht nur ein internationaler Hit. Die Gruppe Kaoma löste mit dem gleichnamigen Tanz

eine Begeisterung aus, von der die Tanzschulen profitierten, die Lambada ins Programm aufnahmen.

Später machte der Song negative Schlagzeilen wegen Plagiatsvorwürfen. Die Sängerin Loalwa Braz

verstarb 2017 im Alter von 63 Jahren.

© Label

F.R. David sang in „Words“ wortgewandt darüber, dass er seine Liebe nicht in Worte fassen könne. Die

eingängige Schnulze eroberte 1982 die Spitze der Charts in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Er tritt zwar noch heute auf, doch große Worte verlor die Presse nach seinem One-Hit-Wonder nicht

mehr über ihn.

Quelle:https://www.msn.com/de-de/unterhaltung/topstories/one-hit-wonder-was-wurde-aus-den-musikalischen-eintagsfliegen-der-80-er/ss-AAyPjub?li=BBqgbZL#image=10

Beatrice Eglis Flirt-Masche

 


© Bang Showbiz Beatrie Egli

Beatrice Egli hat eine ganz besondere Flirt-Technik.

Die Sängerin ist bekannt dafür, dass sie immer ein wenig aus der Reihe fällt. 2013 gewann sie die zehnte Staffel von ‚Deutschland sucht den Superstar‘ und steckte mit ihrer Liebe zu Schlagern auch die Zuschauer vor den Bildschirmen an. Bis heute ist sie musikalisch erfolgreich und hat 2016 zuletzt ihr Album ‚Kick im Augenblick‘ herausgebracht.

Beziehungstechnisch sieht es bei der 29-Jährigen aber nicht ganz so rosig aus. Seit fünf Jahren ist die hübsche Blondine nun schon Single und wartet noch immer auf die große Liebe. Von Dating-Plattformen wie Tinder hält sie aber wenig. „Das ist mir zu künstlich und uncharmant“, sagt die gebürtige Schweizerin. Nein, sie möchte ihren Traumprinzen lieber im wahren Leben finden. „Ich bevorzuge die kleinen, besonderen Begegnungen im Alltag.“

Und da hat sie auch eine ganz besondere Masche, wie sie Männer anspricht, die ihr gefallen: „Ich finde es spannend, wenn ich an der Supermarktkasse beobachte, was Männer aufs Band legen. Da sage ich schon mal: ‚Ach, das wäre aber ein schönes Abendessen zu zweit'“, sagte der Schlagerstar jetzt im Interview mit ‚Bunte‘. Den ein oder anderen verwirrten Blick wird ihr das sicher schon eingebracht haben, aber springt ja irgendwann genau der Richtige auf die freche und süße Masche an. Immerhin sagt man: Dreistigkeit siegt.

Quelle:https://www.msn.com/de-de/unterhaltung/celebrity/beatrice-eglis-flirt-masche/ar-AAyNlLA


Cindy Lauper: Was die 80er-Ikone heute macht

Die „Girls just want to have fun“- und „Time after time“-Sängerin feiert am 22. Juni ihren 65. Geburtstag.

 

 

 

© pps.at

Mit ihren Songs „Girls just want to have fun“ oder „True colors“ schaffte es US-Sängerin Cyndy Lauper in den 1980er Jahren zum Welterfolg. Am meisten aber bedeutet ihr der Erfolg ihres Broadway-Musicals „Kinky Boots“. „Du kannst alle Preise der Welt haben, aber ich habe die Auszeichnung für das beste Musical bekommen und das bedeutet mir alles“, so die Musikerin jüngst gegenüber dem britischen „Telegraph„.

Sie wollten immer nur „Girls just wannahave fun“

„Mein ganzes Leben lang hat meine Plattenfirma zu mir gesagt: „Du bist CyndiLauper, du kannst nicht solche Songs schreiben.“ Sie wollten, dass ich immer und immer wieder „Girls just want to have fun“ schreibe. Ich wollte das nicht.“

Das Musical „Kinky Boots“ erzählt davon, wie der Erbe einer Schuhfabrik diese vor dem Ruin rettet, indem er sexy Stiefel für Dragqueens und Travestiekünstler herstellt. Seit 2013 läuft es erfolgreich am Broadway in New York und wird weltweit aufgeführt. „Das war Freiheit“, sagt Lauper. „Es war eine Möglichkeit, mal nicht ich selbst zu sein, sondern einfach nur Songs zu schreiben.“

Energiebündel und Aktivistin

 

 

© APA/AFP/ANGELA WEISS / ANGELA WEISS US-ENTERTAINMENT-MUSIC-GRAMMY-ARRIVALS-award

Lauper ist auch mit fast 65 Jahren noch ein Energiebündel, tanzte bereits in den 80er Jahren durch sämtliche MTV-Videos und versuchte sich neben der Musik als Schauspielerin, Wrestling-Managerin und Aktivistin für Rechte von Schwulen und Lesben. Mehr als 50 Millionen Alben hat Lauper verkauft, allein ihr Debüt-Album „She’s so unusual“ von 1983 mit Hits wie „Girls just want to have fun“ und „Time after time“ verkaufte sich weltweit mehr als 16 Millionen Mal. 2016 brachte sie ihr bislang letztes Album „Detour“ auf den Markt und tourt seitdem wieder durch die Welt. Bis September sind Konzerte in Kanada und den USA angekündigt.

Geboren wurde Lauper im New Yorker Stadtteil Queens. Schon mit fünf Jahren begeisterte sie sich für Musik: Zum Sound der Musical-Platten ihrer Mutter tanzte sie durch die Wohnung, mit zwölf lernte sie von ihrer Schwester Gitarre spielen. Im gleichen Alter begann sie, sich die Haare zu färben und extravagante Kleidung zu tragen.

Sie floh in die Musik

Ihre italienischstämmige Mutter trennte sich früh vom Vater mit Deutschschweizer Wurzeln. Die Situation ihrer Mutter, die als Kellnerin arbeitete, um ihre drei Kinder durchzubringen, bedrückte die jugendliche Cyndi. Sie floh in die Weiten der Musik, hörte Künstler wie Judy Garland, Billie Holiday, Ella Fitzgerald und dieBeatles. Als junge Frau versuchte sie sich über die Jahre in verschiedenen Coverbands und sang Lieder von Jefferson Airplane, Led Zeppelin und Bad Company.

Suche nach Anerkennung

Bis heute präsentiert sich Lauper in ausgefallenen Verkleidungen auf der Bühne, die Haare sind aktuell pink. „Ich musste auf der ganzen Welt auftreten ohne Band, also habe ich mir Requisiten mitgenommen und Performance-Kunst daraus gemacht. Ich bin keine gute Tänzerin und wollte nicht einfach nur herumstehen wie ein Idiot bei Solos. Also habe ich meine Beine live im Fernsehen mit Farbe besprüht, das fanden die Leute zum Schreien.“ Trotz allem ging es Lauper immer um ernsthafte Anerkennung – als Musikerin und als Frau – die sie lange nicht bekam. „Mein Ärger darüber hat mich angetrieben. Ich will einfach nur ernst genommen werden.“

Aufhören? Noch lange nicht!

Ruhe findet Lauper zu Hause. Seit 1991 ist sie mit dem gleichaltrigen Schauspieler David Thornton verheiratet, das Paar hat einen Sohn. „Mein Mann ist sehr lustig“, sagt Lauper.

Auch nach mehr als 40 Karrierejahren denkt Lauper nicht ans Aufhören – sieht das aber auch selbstironisch. „Man sagt, dass nach einem Atomkrieg nur noch Kakerlaken und Cher übrig bleiben würden. Und ich wäre dann wahrscheinlich die Vorband von Cher.“

Quelle: Redaktion Kurier.at

Kaum wieder zu erkennen: Sie kann auch anders: Lady Gaga mit krasser Typveränderung

© Getty Images for Victoria’s Secret Ausgefallene Outfits und blonde Haare: So kennen wir Lady Gaga eigentlich.

Sie ist kaum wiederzuerkennen!

Eigentlich kennen wir Lady Gaga nur in schrägen Outfits, die meist für Wirbel sorgen, wie zum Beispiel 2010 ihr Fleisch-Kleid.

Doch jetzt zeigt sich die Pop-Queen von einer ganz anderen Seite. Auf ihrer Instagram-Seite postete sie jetzt ein Foto in schwarz-weiß, auf dem sie ganz natürlich zu sehen ist.

Lady Gaga zeigt sich von einer anderen Seite

Ihre Haare sind deutlich dunkler und sie trägt ein einfaches T-Shirt und nur wenig Make-Up.

Ihre Fans sind hin und weg vom neuen lässigen Look der Sängerin. Sie schreiben: „Wunderschön“, „Oh mein Gott, wie schön“ oder „Du siehst so schön natürlich aus“.

Zum Foto schreibt sie ausschließlich den Hashtag „AStarIsBorn“ – so heißt auch der Film, in dem sie die Hauptrolle spielt. Für diese Rolle – sie ist an der Seite von Hollywood-Star Bradley Cooper zu sehen – wurde ihr Typ komplett verändert.

Filmemacher absolut begeistert von Lady Gaga

Die Filmemacher sollen vom Schauspieltalent der Sängerin so begeistert gewesen sein, dass sie ihr direkt die Rolle angeboten haben, wie amerikanische Medien berichten.

 Damit geht für Gaga ein absoluter Traum in Erfüllung, wie die Künstlerin unter einem weiteren Bild bei Instagram schreibt.

Schon vor Kinostart wird gemunkelt, dass Lady Gaga für ihre Schauspielleistung einen Oscar bekommen könnte.

Dann kann sie anscheinend ja nicht nur anders aussehen, sondern hat auch ein ganz anderes Talent. Was für eine Allrounderin.

Bei uns soll „A Star Is Born“ im Oktober 2018 ins Kino kommen.

Quelle:www.express.de

Hörsturz bei Campino: Die Toten Hosen müssen Berlin-

Konzert spontan absagen

© dpa Campino hat sich einen Hörstutz zugezogen und muss das Hosen-Konzert am Freitag absagen.

Richtig bittere Nachricht für alle Fans der Toten Hosen.

Wie die Band am Freitagmittag mitteilte, muss das heute geplante Konzert der „Laune der Natour“ auf der Waldbühne in Berlin spontan abgesagt werden.

Sänger Campino hat einen Hörsturz erlitten, an einen Auftritt ist nicht zu denken.

Auf ihrer Facebook-Seite schreibt die Band:

Leider müssen wir Euch mitteilen, dass bei Campino heute Morgen ein Hörsturz diagnostiziert worden ist. Auf Anweisung der Ärzte müssen wir daher schweren Herzens den Auftritt heute Abend in der Berliner Waldbühne absagen.

Wir bemühen uns um einen Ersatztermin und werden diesen in der nächsten Woche vermelden können.

Wie es weitergeht, geben wir sobald wie möglich bekannt.

Quelle:www.express.de

Kulturförderung

Mehr Geld für Pop und Rock (und Jazz)

Im Jahr 2017 sollen mehr staatliche Fördergelder für Pop, Rock und Jazz bereitgestellt werden. Das hat der Bundestag in seiner jüngsten Sitzung beschlossen. Profitieren wird davon unter anderem das Reeperbahn Festival.

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Egal ob national oder international, egal ob Kytes, Dicht & Ergreifend, Izzy Bizu, Haiyti oder The Lemon Twigs  – alles was jung und hypeverdächtig ist, spielt auf dem Reeperbahn Festival. Das alljährliche mehrtätige Event in Hamburg gehört mittlerweile zu den wichtigsten Newcomerfestivals weltweit. Es bietet jungen Künstlern die Möglichkeit, sich einem breiteren Publikum vorzustellen und auch wichtige Kontakte zu Industrie und Medien zu knüpfen.

Beim schwierigen Schritt ins Musikgeschäft werden Künstler hierzulande auch von der Initiative Musik unterstützt. Die Initiative Musik ist die Fördereinrichtung der Deutschen Musikwirtschaft – sie hat bereits so unterschiedlichen Künstlern wie Mine, Xavier Darcy, Audio88 & Yassin oder SXTN bei Albumproduktionen oder Touren finanziell unter die Arme gegriffen.

Die gute Nachricht: Sowohl Reeperbahn Festival als auch Initiative Musik werden im nächsten Jahr über ein deutlich höheres Budget verfügen. 2017 wird die sogenannte „Unterhaltungsmusik“ in Deutschland mehr Geld vom Staat erhalten. Wie Rüdiger Kruse (CDU), Hauptberichterstatter für Kultur und Medien im Haushaltsausschuss des Bundestages, am Mittwoch bekannt gab, wurde für 2017 eine Zusatzförderung für Rock-, Pop-, und Jazzmusik in Höhe von 8,2 Millionen Euro beschlossen – mehr als doppelt so viel wie im Jahr 2016.

Quelle:http://www.br.de/puls/musik/aktuell/kulturfoerderung-pop-rock-jazz-100.html

DIE ETWAS ANDERE CLUB TOUR

14 Konzerte der ungewöhnlichen Art

megafloh

 

Können sich Autohäuser in die heißesten Livemusikhallen der Republik verwandeln? Die Antwort ist ganz einfach: Sie können! Mit der Citroën DS-Linie, Musiker Rolf Stahlhofen und seinen Freunden wurde dies schon 2013 bewiesen. Im Mai und Juni 2014 ist es wieder soweit, vom 7. Mai bis 13. Juni 2014 geht die Citroën DS Clubtour in die nächste Runde.

Gastgeber Rolf Stahlhofen, Sänger, Entertainer, Soulkraftwerk par excellence und ehemaliger Frontmann der Söhne Mannheims lädt sich hochkarätige Musiker und Kollegen ein um mit ihnen das zu tun, was sie am meisten lieben: Musik machen.

Jeder Abend der Citroën DS Clubtour ist einzigartig, jeder Abend überraschend. Zum einen, weil die exzellenten Gastmusiker variieren und es jeden Abend eine Überraschung bleibt, wer neben Rolf Stahlhofen auf der Bühne stehen wird, zum anderen weil die Musik nie dieselbe ist: Es werden die großen Hits der jeweiligen Musiker zelebriert, neue Songs vorgestellt und das schönste ist: die Freunde jammen gemeinsam! Die Freude an der Musik steht im Vordergrund. Gemeinsam mit Rolf Stahlhofen jammen werden unter anderen:

Laith Al-Deen: Coolness ohne Hype, Bodenhaftung und Können, anstatt Show ohne Substanz. Offenheit, Nähe, echte Kreativität – Mit „Bilder von dir“ wurde er zum Star. Der Sänger gehört mittlerweile zu den festen Größen der deutschen Musikszene.

 

Flo Mega: Mit seinem Debütalbum „Die wirklich wahren Dinge“ und dem Überraschungs-Vize-Sieg beim Raab‘schen Bundesvision Song Contest brachte er sich 2011 erstmals deutschlandweit ins Gespräch. Unbestreitbar ist und bleibt FLO MEGA einer, der sein Publikum, mit viel Emotion und tanzbarem Sound, um den Finger wickelt, zum Lachen bringt und dabei ganz tief innen berührt. Es lebe die Liebe! Es lebe der Soul! Max Mutzke: Mit seinem 6ten Album „Durch- einander“ wurde Er mit dem Jazz Platin Awards aus- gezeichnet. Einer der besten Soulsänger dieses Landes! „Is it ‚cos I‘m cool“, fragte Emma Lanford in Ihrem Hit, der um die Welt ging. Cool ist Emma Lanford auf je- den Fall und zieht jeden in den Bann.

Quelle: http://www.rollingstone.de/news/promotion/article559114/die-etwas-andere-club-tour.html