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ERNÄHRUNG & GESUNDHEIT

Diese Kräuter helfen bei Verbrennungen

Kräuter

Andrea Perlich aus Zell-Weierbach ist Expertin für Kräuter und somit für Naturheilmittel. Sie ist Mitglied im Schwarzwaldverein und veranstaltet Kräuterführungen.

 

 

Bei Verbrennungen mit heißem Wasser, Öl oder Feuer hilft das Aloe-Gel sehr schnell, es wirkt kühlend und schmerzlindernd. Es verringert die Bildung von Brandblasen, wenn es sofort auf die verbrannte Stelle aufgebracht wird. Das Gel am besten in Scheibchen schneiden (ohne die grüne Schale) und auf der verbrannten Stelle fixieren. Die Auflage erneuern, wenn das Gel ganz eingesogen ist. Durch die Regenerationskraft der Aloe heilen solche Verbrennungen oft narbenfrei ab. Bei großflächigen Verbrennungen unbedingt zum Arzt gehen.

Ein anderer Nothelfer bei Verbrennungen ist das Johanniskraut-Öl, auch Rotöl genannt. Es kann selbst angesetzt werden, dazu sammeln Sie die Blüten und Knospen vom echten Johanniskraut, quetschen diese ein wenig an, füllen sie in ein weithalsiges Glas und gießen alles  mit kaltgepresstem Olivenöl auf. Verschlossen sechs bis acht Wochen in der Sonne stehen lassen und täglich schütteln. Wenn es rot ist, die Blüten abseihen, auspressen und das Öl kühl lagern. Mit diesem Öl können Sie Brandwunden, Nervenschmerzen und verhärtete Narben behandeln. Doch Achtung: Johanniskraut macht die Haut lichtempfindlicher!

Manch ein Hausbesitzer hat sein Garagendach mit Dachhauswurz begrünt. Auch diese kleine und robuste Pflanze hilft bei kleineren Verbrennungen und Stichen. Dazu wird das dünne Häutchen, das die Blätter überzieht, entfernt. Das feuchte Blattinnere wird dann über die schmerzende Stelle gestrichen.

Brandblasen gehen oft von selbst auf. Ungeduldige stechen sie auf, aber am besten vorsichtig und mit einer sterilen Nadel. Ist die Flüssigkeit in der Blase ausgelaufen, die Haut trocknen lassen und vor Schmutz schützen.

Eine andere Art der Blasen kennt jeder von uns, der ein neues Paar Schuhe einlaufen musste beim Wandern. Auch da wächst Hilfe am Wegrand: der Wurmfarn oder auch Adlerfarn. Die Farnwedel ohne die harte Blattrippe auf der Blase fixiert (z.B. in die Strümpfe stecken), lindert den Schmerz. Gleichzeitig erfrischt der Farn müde Füße und lässt sie bei einer Wanderung länger durchhalten. Durch die statische Aufladung ziehen eine Strumpfhose oder ein Mikrofasertuch eine Menge Fusseln an.

Quelle: http://www.bo.de/lokales/ortenau/diese-kraeuter-helfen-bei-verbrennungen

12 Gesundheitstipps : Essen Sie sich gesund

Fühlen Sie sich gestresst? Haben Sie schlechte Laune? Sind Sie vergesslich? Alles Probleme, die sich mit gesunder Ernährung in den Griff bekommen lassen.

 

yogurt

 

 

 

 

 

 

 

Stress: Jogurt oder Nüsse

Jogurt ist reich an Lysin, in Nüssen wiederum ist viel Arginin enthalten.

Beide enthalten die für den Menschen essenziellen Aminosäuren, die über die Nahrung zugeführt werden müssen.

Sie haben einen positiven Einfluss auf das Gemüt.

 

salat

 

 

 

 

 

 

 

Trauer: Salat

Das Gemüse bietet reichlich Vitamin B und kann zur Bildung stimmungsfördernder Hormone wie Serotonin, Dopamin, Noradrenalin beitragen.

 

hühnerfleisch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abnehmen: Hühnerbrust

Das magere Fleisch und die Proteine des Geflügels geben dem Körper Energie und beschleunigen den Stoffwechsel des Körpers.

Deswegen ist die Hühnerbrust ideal, um sowohl ausreichend Proteine zu sich zu nehmen als auch abzunehmen.

 

nüsse

 

 

 

 

 

 

 

Ausgebrannt: Nüsse

Das Magnesium in den Nüssen spielt eine wichtige Rolle beim Stoffwechsel und stärkt sowohl das Nervensystem als auch die Muskeln.

 

blaubeeren

 

 

 

 

 

Vergesslich: Blaubeeren

Die verschiedenen Antioxidantien in Blaubeeren können das Gehirn vor Radikalen schützen.

Damit kann man der Altersdemenz und Parkinson vorbeugen.

 

popcorn

 

 

 

 

 

 

 

 

Schläfrig: Fettfreies Popcorn

Ein wenig fettfreies Popcorn vor dem Schlafengehen wirkt durch das Serotonin stressabbauend und beruhigend.

 

 

eier und brot

 

 

 

 

 

 

Schlapp: Eier und Brot

Eier und Brot zum Frühstück bieten ausreichend Energie, um fit in den Tag zu starten.

 

orangensaft

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Betrunken: Orangensaft

Der Fruchtzucker im Orangensaft kann den Alkoholabbau um 25 Prozent beschleunigen.

Das enthaltene Vitamin C kann die Zellen vor Alkoholschäden schützen.

 

ginseng

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Erkältung: Ginseng

Ginseng stärkt das Immunsystem des Körpers.

Forscher aus Kanada haben herausgefunden, dass die Erkältungsmöglichkeit um 25 Prozent sinkt, wenn man täglich 400 Milligramm Ginseng isst.

 

sonnenblumen

 

 

 

 

 

 

 

Veralterung: Sonnenblumenkerne

Sonnenblumenkerne werden auch als „Vitamin E-König“ bezeichnet.

Sie können effektiv gegen Radikale kämpfen und daher gegen die Alterung wirken.

 

schockolade

Sexualität: Schwarzschokolade

Das Kakaopulver in der Schokolade beinhaltet eine Art Alkaloid, das die Sensibilität des Körpers stärken kann.

Eine italienische Studie zeigt, dass Frauen, die oft Schokolade essen, einen stärkeren Sexualtrieb haben.

paranüsse

Paranüsse sind reichhaltig an Selen.

Das chemische Element kann die Qualität der Spermien verbessern und deren Schwimmgeschwindigkeit beschleunigen.

Quelle: http://german.china.org.cn/environment/txt/2012-06/01/content_25541698_11.htm

 

 

Von Deutschlands bekanntestem Vegan-Koch Attila Hildmann

Die 10 Tipps für (werdende) Veganer

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Er ist wohl Deutschlands bekanntester Veganer: Attila Hildmann. Der Deutsche mit türkischen Wurzeln entschied nach einem Herzinfarkt seines Vaters sich fortan fleischlos zu ernähren. Es folgte bald der komplette Verzicht auf tierische Produkte. Heute zeigt Hildmann mit seinen Kochbüchern vielen, wie lecker und vielfältig vegane Ernährung ist. Bei EAT SMARTER gibt er exklusive Tipps für Veganer und alle, die es werden wollen..

 

 

 

1. Die Entscheidung, vegan zu essen oder zu leben, ist eine Privatsache. Lass dir da von niemandem reinquatschen. Damit meine ich: weder vom fleischessenden Umfeld, noch von Veganern, die meinen, du würdest nicht genug machen und müsstest erstmal dein komplettes Leben umkrempeln, um wirklich dazuzugehören.

 

 2. Finde dein eigenes Tempo. Wenn du es gern mal ausprobieren möchtest, koch doch einfach mal selbst und schmöker etwas beim Biodealer deines Vertrauens. Es geht nicht um eine Alles- oder Nichts-Einstellung. Jeder Schritt zählt.

 

3. Es gibt kein Muss. Nur weil du dich vegan ernährst, musst du nicht gleich deine alten Lederschuhe wegschmeißen oder plötzlich darüber nachdenken, ob du noch normalen Apfelsaft im Restaurant trinken darfst, weil der oft mit Gelatine gefiltert wird. Alles ist eine Frage der eigenen Entwicklung. Natürlich gibt es coole vegane Sneakers, frischen Bio-Apfelsaft ohne Gelatine und Bio-Kosmetik, die ohne Tierversuche auskommt. Aber das findest du am besten selbst heraus, ohne dich unter Druck zu setzen.

 

4. Lerne selbst zu kochen. Du hast da draußen die Arschkarte, das vegane Angebot in Restaurants und Mensen ist einfach oft katastrophal. Wenn du kochen kannst, bist du in der Lage, günstig und gesund zu essen, selbst wenn du unterwegs bist.

 

5. Erwarte Spott von deinem Umfeld. Ich persönlich kann mit dem einen oder anderen Joke aus dem Bekanntenkreis sehr gut umgehen. Hier heißt es, nicht den spaßbefreiten militanten Müsli-Jochen-Veganer raushängen zu lassen, sondern einfach mal mitzuschmunzeln. Man muss nicht alles todernst nehmen.

 

6.Missioniere nicht: Gut, du hältst es für ökologisch wie ethisch richtig, keine Tiere und deren Produkte zu essen, aber das ist kein Grund, dieses Denken von deinem Umfeld zu erwarten. Viele möchten sich nicht damit beschäftigen oder möchten auch nicht, dass jemand anderes sie auf diese Sachen hinweist. Viel besser ist es, wenn gefragt wird, ruhig und sachlich seine Gründe zu erklären ohne große Euphorie von dem Gegenüber zu erwarten. Be Cool!

 

7. Werde kein Junkfood-Veganer. Sojapudding, Seitanschnitzel und zuckrige Shakes sind zwar lecker, setzen aber genauso an wie normales Fastfood. Das ganze ist sicherlich interessant, wenn du in einer Anfangsphase mal alles ausprobieren möchtest, was es so auf dem Markt gibt. Du vermisst die Schweine-Bratwurst? Gut, dafür gibt’s einen Ersatz aus Tofu! Du mochtest Omis Vanillepudding früher so gern? Klar, auch dafür gibt’s eine Alternative. Aber langfristig ist das nichts Gesundes!

 

8. Setz auf frische Zutaten: kauf am besten beim Biodealer frisches Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte, Nüsse und kaltgepresste Öle. Darauf sollte eine ausgewogene vegane Ernährung basieren.

 

9. Lass dein B12 alle paar Monate checken. Das Vitamin kommt nicht in Pflanzen vor. Am besten alle paar Monate ein B12 haltiges Präparat nehmen.

 

10. Hab Spaß bei dem was du tust. Vegan ist für mich richtig und fühlt sich gut an. Ich freue mich aufs Essen und liebe die vegane Küche. Ich hab mich jahrelang mit den ganzen Massentierhaltungs-Videos vollgepumpt, doch ändern konnte ich es nicht, nur weil ich diese Videos angucke. Wir können es nur durch unseren Konsum ändern und der sollte uns auch Freude machen!

Euer Attila Hildmann

http://eatsmarter.de/ernaehrung/ernaehrungsarten/tipps-fuer-veganer

 

Ernährung für gesundes Haar

Acht Powerstoffe für den Schopf

 

haarpower

Haare sind anspruchsvoll. Nur wenn die Kopfhaut mit den richtigen Nährstoffen versorgt wird, wachsen sie gut. Eiweiß, Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente sind die Bausteine für kräftiges, glänzendes und rundum gesundes Haar.

Für die Schönheit der Haare bringt Fasten ausnahmsweise nichts. Im Gegenteil: Mangelernährung macht die Haare dünn und führt zu diffusem Haarausfall. Besonders eine  einweißarme Diät mit weniger als 1000 Kalorien pro Tag zehrt an den Haarwurzeln. Magersüchtige haben daher auffallend dünnes Haar. Aber auch Menschen, die unter chronischen Darmerkrankungen leiden, plagt oft diffuser Haarausfall. Der Darm verarbeitet die Mikrostoffe aus der Nahrung nur schlecht, nur ein Bruchteil gelangt ins Blut und damit zu den Haarwurzeln. Dabei brauchen die Haarwurzeln besonders viele Nährstoffe. Denn ihre Zellen teilen sich besonders aktiv. Das bedeutet, sie verbrauchen eine Menge an Energie, um gesunde Haare zu bilden.

Vitamin A – Retinol für Geschmeidigkeit

Unentbehrlich für den Aufbau von Haut und Haaren ist Vitamin A (Retinol). Es sorgt für gesunden Haarwuchs und macht den Haarschaft geschmeidig. Retinol ist in Milchprodukten, Karotten, Aprikosen, Paprika und Fischöl enthalten. Eine Überdosierung von Vitamin A ist allerdings gefährlich. Mit Vitamintabletten sollte man deshalb vorsichtig sein und die empfohlene Tagesmenge nicht überschreiten. Als Richtwert gelten dabei 1,5 Milligramm Retinol(-Äquivalente). Mit der Nahrung ist eine riskante Überdosierung kaum möglich.

B-Vitamine – Pantothensäure und Niacin geben Kraft

Alle Vitamine des B-Komplexes, vor allem Vitamin B3 (Niacin), Vitamin B5 (Pantothensäure) und Vitamin B6 (Pyridoxin), stärken Haut und Haare, regulieren die Talgproduktion und aktivieren wichtige Stoffwechselvorgänge in der Haarwurzel. Sie beugen Entzündungen vor und sorgen für eine gesunde Kopfhaut. Hefe, Fleisch, Eigelb, Nüsse, Hülsenfrüchte und Weizenkeime sind wertvolle Vitamin-B-Lieferanten.

Vitamin C – unterstützende Ascorbinsäure

Dieses Universalvitamin spielt natürlich auch eine Rolle für gesunden Haarwuchs. Es ermöglicht, dass sich Eisen an die roten Blutkörperchen bindet und auf diese Weise im Körper weitertransportiert wird. Mit Hilfe von Vitamin C (Ascorbinsäure) gelangt der wichtige Haarbaustein Eisen also zu den Haarwurzeln. Außerdem stärkt es die Zellen im Haarschaft. Vitamin-C-Spender sind alle Zitrusfrüchte und Kohlgemüse.

Vitamin H – Biotin verleiht Glanz

Dieses Vitamin bewirkt unter anderem, dass sich die Schüppchen am Haarschaft eng zusammenschließen. Das Haar ist stark und glänzt. Spliss hat keine Chance. Biotin hält die Haut geschmeidig und verhindert Entzündungen. Dadurch wirkt es auch gegen Entzündungen der Haarwurzeln. Besonders viel Biotin enthalten Fleisch, Eigelb, Milch, Vollkornprodukte und Nüsse.

Eiweiß – Baustein für die Haarsubstanz

Haare bestehen aus Keratin. Diese hornähnliche Substanz baut sich zu einem großen Teil aus Eiweiß (Protein) auf, dem Grundgerüst aller Zellen. Deshalb sollte man sich eiweißreich ernähren, um kräftiges Haar zu bekommen. Biologisch wertvoller ist pflanzliches Eiweiß (aus Kartoffeln, Getreide, Soja) gegenüber dem tierischen (aus Fleisch, Eiern, Käse).

Eisen – Wachstumsschub durch das Spurenelement

Ohne dieses Spurenelement gibt es kein Wachstum in den Körperzellen – auch nicht in den Haarwurzeln. Eisen ist Bestandteil des Blutfarbstoffs Hämoglobin und verantwortlich für den Sauerstofftransport im Blut. Es bringt den lebenswichtigen Energiespender Sauerstoff in jede Körperzelle. Eisenmangel führt deshalb zu Haarausfall. Vor allem Frauen mit starker Monatsblutung sind gefährdet. Auch Vegetarier riskieren Eisenmangel und damit schwindendes Haupthaar. Denn wichtigster Lieferant von Eisen ist Fleisch.

Kupfer – Metall-Power fürs Haar

Dieses Spurenelement gehört zu vielen Enzymen und reguliert dadurch Stoffwechselprozesse im Körper, auch in den Haarzellen. So verbessert es vor allem die Haarstruktur. Kupfermangel führt zu dünnem, brüchigem Haar. Reich an Kupfer sind Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Nüsse, Trockenobst und Hefe.

Zink – Multitalent für Haut und Haar

Ein echtes Multitalent unter den Spurenelementen ist Zink. Es aktiviert zahlreiche Enzyme. Von Zink profitieren auch Haut, Haare und Fingernägel. Der Biostoff fördert das Haarwachstum, neue Haarzellen bilden sich schneller. Er schützt die Haarwurzel vor Entzündungen und sorgt für eine gesunde Kopfhaut. Besonders zinkhaltig sind frische Austern, aber auch Fleisch, Eier und Käse.

Quelle:http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/haarausfall/vorbeugung/powerstoffe-fuer-die-haare-ernaehrung_id_2128259.html